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Der neue Neißeradweg zwischen Ludwigsdorf und Zodel kann noch nicht in diesem Sommer gebaut werden. Man hat an der zukünftigen Wegführung den Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläuling gesehen.

Dieser Tagfalter steht auf der Roten Liste geschützter Tierarten. So kann nun erst ab Anfang Oktober gebaut werden, wenn keine Schmetterlinge mehr fliegen.

 

Heute abend beschlossen die Stadträte endlich den Lückenschluss für den Oder-Neiße-Radweg zwischen Ludwigsdorf und Zodel.

Bereits kurz nach unserer Gründung 2012 und auch 2013 wiesen wir auf diese Lücke hin:

"Besonders makaber dabei ist, dass es ja bereits einen wunderschönen asphaltierten Radweg unmittelbar an der Neiße gibt, der von Zodel aus südlich führt. Leider endet er abrupt an der Stadtgrenze mitten in der Pampa. Hier fragt man sich natürlich, wann die Stadt Görlitz ENDLICH die Weiterführung bis zur Kirche in Ludwigsdorf in den Griff bekommt!!!"

Bild: Ende im Gelände zwischen Zodel und Ludwigsdorf an der Neiße (2012)

ende im gelaende mini

Ca. eine halbe Million sind für den Bau des Radweges geplant, wovon 80% davon aus Fördermitteln beigesteuert werden sollen. Wir freuen uns drauf;-)

Auf der Hannover Messe wurde ein Fahrrad ohne Kette vorgestellt. Die Kraftübertragung wird elektrisch realisiert. Über die Pedale treibt der Radler einen Generator an, der den Strom für einen Elektromotor am Hinterrad liefert. Außerdem gibt es noch einen Akku wie bei jedem Elektrorad. Die Schaltung reagiert stufenlos und man kann die Belastung so einpegeln, dass der Fahrer immer gleich schnell treten kann.

Wie die "Sächsische Zeitung" berichtete, soll im besten Falle bereits 2017 mit dem Bau begonnen werden. Allerdings wird ein Teil der Streckenführung wohl neben der Straße nach Arnsdorf-Hilbersdorf verlaufen, obwohl sich Vierkirchens Gemeinderäte für mehr Abstand zur Straße ausgesprochen hatten. Nach ersten Schätzungen entstehen Kosten in Höhe von ca. 700 000 €.

Am 26.9.14 tagt ab 16:15 Uhr wieder der Stadtrat.

TOP 8.1 ist "Fahrradfreundliche Stadt".

Wir dürfen gespannt sein, was sich dahinter verbirgt ...

FÜR MEHR RAD- und FUSSVERKEHR: Eine neue Bürgerinitiative trifft sich am Di., 16.9., zum 1. Mal öffentlich.Die INTERESSENGEMEINSCHAFT (IG) RAD & FUSS lädt ab 18 Uhr in die Akademie Modus Vivendi, Elisabethstr. 10/11, in GÖRLITZ. Ob abgesenkte Bordsteine, längere Ampelschaltungen oder breitere Fuß- und Radwege: Es sind manchmal recht einfache Maßnahmen, die mehr Spaß an der „langsamen Mobilität“ schaffen können. Die Veranstalter freuen sich auf viele Teilnehmer und Ideen, sowie eine rege Diskussion. Angesprochen sind vor allem „schwächere“ Verkehrsteilnehmer, für die Verkehr vor allem geplant werden sollte. Kinder werden übrigens kostenlos vor Ort betreut, damit auch junge Eltern teilnehmen können.

Radweglücke soll geschlossen werden

Wie heut der "Sächsischen Zeitung" zu entnehmen war, sind nun wohl die Signale auf Baubeginn für 2014 gestellt. Seit längerer Zeit ist auch der ADFC-Ostsachsen der Frage nachgegangen, wann denn endlich die Lücke zwischen dem seit 2008 von Zodel ausgehenden neißenahen Radweg bis zur Kirche in Ludwigsdorf geschlossen wird.

Die Gründung der ADFC-Ortsgruppe Zittau erfolgte am 14. Januar 2014 um 19.00 Uhr in der Zittauer KULTUHR auf dem Karl-Liebknecht-Ring 9! 

Wir wünschen der Gruppe viel Erfolg und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit, neue Anregungen und vor allem: SCHÖNE TOUREN!!!

Dienstag, 29. April um 18:00 Uhr,
Görlitz, KulTourPunkt, Bahnhof, Bahnhofsstraße 76

Podiumsdiskussion zum Radverkehr in Görlitz

mit Konrad Krause, Geschäftsführer, ADFC Sachsen; Hartmut Wilke, Amtsleiter für Stadtentwicklung; Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin, GRÜNE-Landtagsfraktion Sachsen und Ines Igney, ADFC Görlitz

Moderation: Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher, Grüne Bundestagsfraktion

Ab 16 Uhr geführte gemeinsame Radtour, Treff vorm Bahnhof

Passend zu dem wunderschönen Herbstwetter: Der ufernahe Rundweg im Bereich der Rutschung P ist wieder freigegeben, man kann den Berzdorfer See jetzt wieder mit gutem Gewissen und ohne Anstiege umradeln. Noch fehlt zwar eine Brücke beim Pließnitzeinleiter, aber mit ein bißchen Mut muss man auch da nicht mehr absteigen, weil der Weg gut befestigt wurde.

Ein paar Fotos gibt es hier...