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Wie die "Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien" auf ihrer Internetseite mitteilt, ist pünktlich zur Messesaison das Tourenbuch „Radwandern in der Oberlausitz“ als Neuauflage erschienen. Beliebte Fernradwege der Oberlausitz, ausgewählte thematische Touren sowie kurze Tagestouren werden anschaulich mit allen notwendigen Informationen dargestellt.

Das Tourenbuch „Radwandern in der Oberlausitz“ gibt es kostenlos bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Telefonisch kann es unter +49 (3591) 48770 bestellt oder als Download im Internet unter www.oberlausitz.com/shop genutzt werden sowie online durchgeblättert werden. Im Gepäck haben es die Touristiker zudem auf den anstehenden Messen, der Holiday World Prag (18.02.-21.02.2016) und der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin (09.03.-13.03.2016).

Wie geht es weiter mit dem Neubau des Oder-Neiße-Radweges zwischen Ludwigsdorf und Zodel? Der ADFC Görlitz hat beim Amt für Tiefbau und Grünflächengestaltung nachgefragt und folgende Antwort bekommen:

"Ein Fördermittelbescheid zum Bau des Neißeradwanderweges in Ludwigsdorf ist 2015 bei der Stadt Görlitz eingegangen. Er sieht eine Förderung im Jahr 2018 vor. Der Antrag auf vorzeitige Zuweisung der Fördermittel für 2016 ist gestellt. Dies ist mit dem Fördermittelgeber so abgestimmt gewesen. Eine Antwort liegt noch nicht vor.

Sollte die Fördermittelbescheinigung bis zur 20.KW bei der Stadt eingehen, ist mit einem Bau in 2016 zu rechnen. Sollte dieser Zeitraum wesentlich überschritten werden, ist ein Bau auf Grund von naturschutzrechtlichen Auflagen im Jahr 2016 nicht mehr wahrscheinlich."

Dann wollen wir mal hoffen, dass der Bescheid rechtzeitig eingeht und der blaue Schmetterling die Bauarbeiten nicht wieder behindert. Immerhin wartet der Oder-Neiße-Radweg von Zodel aus schon seit 2008 mitten in der Pampa auf seine Fortführung nach Ludwigsdorf. 

 

 

 

 

Der Güsa e.V. hat sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf seine Fahnen geschrieben. Da auch wir vom ADFC Görlitz viel auf polnischen Radwegen unterwegs sind, folgten wir heut gern der Einladung zur Kontaktknüpfung im Jugendhaus "Wartburg".

Wenn auch die eigentliche Präsentation ein Opfer der Technik wurde, so konnten wir uns doch in Wort und Bild ganz gut in Szene setzen. Etliche Fragen der Teilnehmer zeugten von Interesse am Radfahren in Deutschland und unsere

Einladung, am 21.5. um 10:00 Uhr von der Altstadtbrücke aus nach Königshain zu radeln, stieß nicht auf taube Ohren. Hoffen wir also auf eine rege Beteiligung, gute Stimmung und vor allem...auf schönes Wetter!

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60 Einladungen wurden verschickt, letztendlich trafen sich aber nur 10 ADFC-Mitglieder der Ortsgruppe Görlitz um 10 Uhr in der "Kochwerkstatt" am Demianiplatz, um das Jahr 2015 aus radfahrerischer Sicht auszuwerten und neue Ziele und Aufgaben für 2016 zu beschließen.

Außerdem wurden der Finanzbericht vorgestellt und Neuwahlen durchgeführt. Den Vorsitz wird Ines Igney weiterhin wahrnehmen. Wir danken ihr für ihren bisherigen Einsatz und wünschen ihr auch weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung der vor ihr liegenden Aufgaben. Ein Dankeschön geht auch an das Team der  "Kochwerkstatt" für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die kulinarische Versorgung!

Über den Link "Termine" kann sich jeder einen Überblick über die für 2016 geplanten Veranstaltungen unserer Ortsgruppe verschaffen.

Sebastian König arbeitet zurzeit gemeinsam mit Juliane Wedlich und Danilo Kuscher vom Weinhübler Kühlhaus sowie einigen weiteren Helfern am Görlitzer Fahrradnetzwerk. Bei verschiedenen Akteuren sollen in Görlitz Fahrräder zum kostenlosen Verleih an Kulturinteressierte, Touristen und andere bereitgestellt werden. Das Angebot ist vor allem – aber nicht ausschließlich – für Jüngere gedacht.

Ein paar Rad-Stationen gibt es schon. Da ist natürlich zuerst mal das Kühlhaus am Bahnhof Weinhübel, in dem Danilo Kuscher der Vereinschef ist. In der Innenstadt gibt es bereits Stationen beim Second-Attempt-Verein an der Bautzener Straße ebenso wie in der Jakobstraße 5a. Beim Studentenclub Maus oder dem Jugendzentrum Basta scheitert es leider an unregelmäßigen Öffnungszeiten sowie der Raumkapazität.

Es sollen ausschließlich alte Fahrräder genutzt werden, fünf sind schon fertig. Gebraucht werden aber mindestens 20 Räder. Gesucht werden Diamant- oder Mifa-Fahrräder aus DDR-Zeiten oder alte polnische/tschechische Drahtesel. Die können auch defekt sein, denn Sebastian König ist Bastler und hat ein großes Lager an Ersatzteilen.

Bis Ende Februar werden Räder angenommen und abgeholt. Was NICHT gesucht wird, sind Fahrräder aus den letzten 25 Jahren. Die sind meist reparaturanfälliger und harmonieren auch nicht mit den schon vorhandenen Drahteseln.Für den 5./6. März ist ein Reparatur-Wochenende geplant. Die Macher hoffen, dass am 1. Mai genug Räder fertig sind und das Netzwerk wirklich starten kann.

Fahrräder können in Eigeninitiative zum Kühlhaus gebracht werden. Abholung ist möglich, Terminvereinbarung

unter 03581429926 oder
per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kombiniert werden soll das Ganze mit einem alternativen Stadtplan, über den gerade im Internet eine Umfrage unter der Adresse  www.kuehlhaus-goerlitz.de/kh
läuft.

kidron bruecke ok

Am 27.10.2015 berichteten wir hier noch vom "Striptease an der Brücke im Kidrontal". Mittlerweile ist die "Dame" wieder ordentlich neu eingekleidet und wird hoffentlich bald wieder Rad- und Fußgängern als romatischer Weg über die Wasserfläche zur Verfügung stehen.

Sämtlicher Hüllen entledigt zeigt sich zurzeit die beliebte Fußgängerbrücke, die auch von Radfahrern gern in Anspruch genommen wird. Bleibt nur zu hoffen, dass sich ihr Gesundheitszustand  bei dem Wetter nicht weiter verschlechtert und sie bald wieder, in neuem Gewand, ihren Zweck erfüllen kann.

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In Mülheim/Ruhr ist das erste Teilstück einer zukünftigen Verbindung quer durch das Ruhrgebiet eröffnet worden. Der ca. fünf Kilometer lange Abschnitt wurde auf einer stillgelegten Bahntrasse eingrichtet. Der geplante Radschnellweg Ruhr soll einmal über 100 Kilometer lang werden und nach seiner Fertigstellung von Hamm/Westfalen bis nach Duisburg am Rhein führen. Der jetzt eröffnete 1.Abschnitt reicht vom Mülheimer Hauptbahnhof bis zum Ortseingan von Essen.

Im Landratsamt Görlitz traf sich heut zum zweiten Mal die "Regionale Arbeitsgruppe Radverkehr". Für die Landkreise Görlitz und Bautzen befasst sich diese AG mit der Gestaltung und Umsetzung des Radverkehrskonzeptes des Freistaates Sachsen. Neben dem Erfahrungsaustausch stand Abstimmung zu bestimmten Aspekten, z.B. Radwege  auf Deichanlagen, im Mittelpunkt. Auch vom ADFC Görlitz waren zwei Mitglieder anwesend.

Schaut man sich auf www.europamarathon.de die Starterliste des heutigen deutsch-polnischen Fackellaufes an, dann sieht man, dass auch für den ADFC Görlitz ein dreiköpfiges Team an den Start gegangen ist. Von den gelben ADFC-Warnwesten war im Teilnehmerfeld allerdings nichts zu sehen. Und man muss in der Ergebnisliste schon bis ans Ende scrollen, um die Platzierung der Radler auszumachen. Ohne Fahrrad geht eben alles ein bißchen schwerer:-)